Allgemeine Geschäftsbedingungen
Neue allgemeine Geschäftsbedingungen ab 21.09.2026, alte Version siehe unten
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kurse, Beratungen und Massagen
Gültig für alle Angebote (außer Betreuung, siehe unten) von Katharina Schatz – Praxis für Familienbegleitung
1. Anmeldung und Vertragsschluss
Die Anmeldung zu Kursen erfolgt schriftlich (z.B. per E-Mail, Whatsapp oder über ein Buchungssystem).
Vereinbarungen über Beratungsleistungen können schriftlich oder mündlich erfolgen.
Mit der Anmeldung bzw. Terminvereinbarung kommt ein verbindlicher Vertrag zustande.
Mit der Buchung erkennt die Klientin / der Klient diese AGB verbindlich an.
2. Leistungsumfang
Art, Inhalt und Umfang der Leistungen ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung auf der Website, in Flyern, individuellen Angeboten oder aus persönlichen Gesprächen.
Die Anbieterin behält sich vor, Inhalte, Methoden oder den Ablauf eines Angebots anzupassen, sofern der Gesamtcharakter und das Leistungsziel erhalten bleiben. Solche Änderungen berechtigen nicht zur Minderung oder Rückerstattung.
3. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Höhe der Vergütung richtet sich nach dem jeweils vereinbarten Angebot.
Kurs- und Beratungskosten sind nach der Beratung oder spätestens 7 Tage nach Rechnungsstellung zu begleichen.
Bei Hausbesuchen wird zusätzlich eine Fahrtkostenpauschale von 1,00 € je tatsächlich gefahrenem Kilometer(Hin- und Rückfahrt) berechnet. Ausgangspunkt ist die Adresse Ickstattstraße 16, 80469 München.
4. Rücktritt, Absage und Vergütungspflicht
4.1 Kurse
Ein Rücktritt ist bis 28 Tage vor Kursbeginn möglich.
Bei späterer Absage oder Nichterscheinen kann die vereinbarte Kursgebühr als Ausfallvergütung berechnet werden, soweit die Anbieterin den für den Ausfall maßgeblichen Schaden nicht anderweitig ausgleichen konnte.
Versäumte Kurstermine können nicht nachgeholt oder erstattet werden.
4.2 Beratungen und Massagen
Bei einer Absage weniger als 7 Tage vor dem vereinbarten Termin sowie bei Nichterscheinen kann ein Ausfallhonorar in Höhe von bis zu 100 % des vereinbarten Honorars berechnet werden.
5. Ausfall durch die Anbieterin
Bei Ausfall durch Krankheit der Anbieterin oder höhere Gewalt wird – sofern möglich – ein Ersatztermin angeboten.
Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
6. Haftung
Die Teilnahme an allen Angeboten erfolgt auf eigene Verantwortung.
Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung der Anbieterin beruhen. Für sonstige Schäden haftet die Anbieterin nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung nach den zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt.
Die Angebote ersetzen keine medizinische Behandlung.
7. Datenschutz und Verschwiegenheit
Alle personenbezogenen Daten werden ausschließlich zur Durchführung der vereinbarten Leistungen verarbeitet und gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) geschützt.
Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur mit ausdrücklicher Einwilligung oder aufgrund gesetzlicher Verpflichtung.
Alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen persönlichen und familiären Informationen unterliegen der Verschwiegenheitspflicht, auch über das Vertragsende hinaus.
8. Urheber- und Persönlichkeitsrechte
Alle Skripte, Kursunterlagen sowie digitale Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.
Eine Vervielfältigung, Weitergabe oder Veröffentlichung ohne schriftliche Zustimmung ist untersagt.
Ton-, Bild- oder Videoaufnahmen während Kursen oder Beratungen sind nicht gestattet.
9. Schlussbestimmungen
Individuelle Vereinbarungen zwischen den Parteien haben Vorrang vor diesen AGB. Änderungen bedürfen der Schriftform.
Sollte eine Bestimmung ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.
Es gilt deutsches Recht, sofern dem keine zwingenden gesetzlichen Vorschriften entgegenstehen.
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Betreuungsleistungen
Gültig für alle Betreuungsangebote von Katharina Schatz – Praxis für Familienbegleitung
1. Anmeldung und Vertragsschluss
Vereinbarungen über Betreuungsleistungen können schriftlich oder mündlich erfolgen.
Mit der Terminvereinbarung kommt ein verbindlicher Vertrag zustande.
Mit der Buchung erkennt die Klientin / der Klient diese AGB verbindlich an.
2. Leistungsumfang
2.1 Betreuungsleistungen umfassen insbesondere:
● Betreuung, Pflege, altersgerechte Begleitung und Unterstützung der Kinder
● Zubereitung altersgerechter Mahlzeiten
● Hilfestellung beim Essen bzw. Füttern
● Unterstützung zur Körperpflege und Hygieneerziehung (Wickeln, Baden, Zahnpflege)
● Begleitung zu altersgerechten Freizeitaktivitäten, Arztbesuchen und anderen Terminen
● Unterstützung in altersabhängiger Notwendigkeit in allen weiteren Bereichen des Alltags
Die Anbieterin führt den erteilten Auftrag in eigener Verantwortung unter Berücksichtigung der Interessen der Auftraggeber:innen aus.
2.2 Grundprinzipien und Besonderheiten der Leistungserbringung
● Das Kindeswohl steht zu jedem Zeitpunkt an erster Stelle.
● Die Anbieterin erbringt ihre Leistungen als selbstständig tätige Dienstleisterin und ist in der Gestaltung ihrer Tätigkeit grundsätzlich frei.
● Die Parteien beabsichtigen ausdrücklich nicht die Begründung eines Arbeitsverhältnisses.
● Die Anbieterin ist nicht verpflichtet, Weisungen oder Wünsche auszuführen, die nach ihrer fachlichen Einschätzung das Kindeswohl gefährden oder gegen zwingende gesetzliche Vorschriften verstoßen.
3. Krankheitsregelungen
3.1 Vergütungspflicht
Bei einer Erkrankung mit erheblicher Ansteckungsgefahr kann die Anbieterin die vereinbarte Betreuung zum Schutz ihrer eigenen Gesundheit sowie der Gesundheit weiterer von ihr betreuter Personen ablehnen. Diese Stunden sind vergütungspflichtig.
Unvollständige oder falsche Angaben zum Gesundheitszustand können zur sofortigen Beendigung der Zusammenarbeit führen; Vergütungsansprüche bleiben hiervon unberührt.
3.2 Gesundheitsinformationen
Die Auftraggeber:innen sind verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen über:
● Den Gesundheitszustand der Kinder
● Eventuell bestehende Beeinträchtigungen und Beschwerden
● Ansteckende Krankheiten aller Personen im Haushalt
3.3 Mitteilungspflicht ansteckender Erkrankungen
Ansteckende Krankheiten innerhalb des Haushalts sind unverzüglich, wahrheitsgemäß und vor Beginn der vereinbarten Betreuungszeit schriftlich zu kommunizieren und zu benennen.
Als ansteckend gelten insbesondere Erkrankungen, die:
● Über leichte Erkältungssymptome hinausgehen
● Meldepflichtig sind
● Fieber verursachen
3.4 Haftung bei Nichtmitteilung
Werden ansteckende Erkrankungen wissentlich nicht oder nicht rechtzeitig mitgeteilt und entstehen der Anbieterin hierdurch Schäden, bleiben gesetzliche Schadensersatzansprüche unberührt. Bei Ansteckung aufgrund schuldhaft unterlassener oder verspäteter Mitteilung und eines hierdurch resultierenden nachweisbaren Verdienstausfalls in anderen Vertragsverhältnissen ist dieser Schaden nach Rechnungsstellung zu ersetzen.
4. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Höhe der Vergütung richtet sich nach dem jeweils vereinbarten Angebot.
Bei laufenden Betreuungsvereinbarungen erfolgt die Abrechnung regelmäßig (z. B. monatlich) nach Rechnungsstellung.
Bei Hausbesuchen wird zusätzlich eine Fahrtkostenpauschale von 1,00 € je tatsächlich gefahrenem Kilometer Hin- und Rückfahrt berechnet. Ausgangspunkt ist die Adresse Ickstattstraße 16, 80469 München.
5. Rücktritt, Absage und Vergütungspflicht
Absagen bis 14 Tage vor dem vereinbarten Termin: 50 % des voraussichtlichen Honorars werden fällig.
Absagen weniger als 14 Tage vor dem Termin oder Nichterscheinen: 100 % des Honorars werden fällig.
Grundsätzlich gilt: Die Vergütungspflicht besteht auch dann, wenn vereinbarte Leistungen aus Gründen entfallen, die nicht von der Anbieterin zu vertreten sind.
Zusätzliche notwendige Aufwendungen, die im Rahmen der vereinbarten Betreuung nach vorheriger Absprache entstehen, werden von den Auftraggeber:innen gegen Nachweis erstattet. Die Auftraggeber:innen übernehmen zudem die Kosten für die Verpflegung der Anbieterin während der vereinbarten Betreuungszeiten.
6. Erreichbarkeit
Während der vereinbarten Betreuungszeiten übernimmt die Anbieterin die vereinbarten Betreuungsaufgaben und beaufsichtigt die Kinder im Rahmen des vereinbarten Betreuungsumfangs. Die Verantwortung der Anbieterin beschränkt sich auf die Dauer und den Umfang der vereinbarten Betreuung.
Die Erreichbarkeit der Eltern oder eines anderen Notfallkontakts muss dennoch zu allen Zeiten gegeben sein. Sollte eine Notfallsituation eintreten und keiner der Notfallkontakte innerhalb angemessener Zeit erreichbar sein, behält sich die Anbieterin vor, Entscheidungen im Rahmen des Kindeswohls zu treffen oder dringenden Empfehlungen von medizinischem Fachpersonal zuzustimmen.
7. Betreuungszeiten und zusätzliche Stunden
7.1 Vereinbarte Zeiten
Die konkreten Betreuungszeiten werden individuell vereinbart und verbindlich für die jeweilige Betreuung reserviert.
7.2 Änderungen der Betreuungszeit
Änderungen vereinbarter Betreuungszeiten bedürfen der vorherigen Absprache und Zustimmung der Anbieterin. Ein Anspruch auf eine bestimmte Ersatzzeit besteht nicht.
7.3 Nicht in Anspruch genommene Zeiten
Gegebenenfalls nicht in Anspruch genommene oder entfallende Betreuungszeiten bleiben vergütungspflichtig und werden regulär in Rechnung gestellt.
7.4 Zusätzliche Betreuungszeit
Zusätzliche Betreuungszeit wird in 30 Minuten Schritten gezählt.
7.5 Zuschlag für ungeplante Stunden
Für ungeplante zusätzliche Betreuungsstunden, die aus Verspätungen oder kurzfristigen Verhinderungen entstehen, erhält die Anbieterin einen Zuschlag von 50 % der vereinbarten Stundenvergütung.
8. Tätigkeitsort
Der primäre Tätigkeitsort wird individuell vereinbart (z. B. Wohnort der Auftraggeber:innen).
Eine mehrtägige Begleitung zu Veranstaltungen oder Reisen ist nur nach individueller Absprache möglich.
Nach Absprache darf die Anbieterin das häusliche Umfeld mit den Kindern verlassen.
9. Ausfall durch die Anbieterin
Bei Ausfall durch Krankheit der Anbieterin oder höhere Gewalt wird – sofern möglich – ein Ersatztermin angeboten.
Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
10. Haftung
Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung der Anbieterin beruhen. Für sonstige Schäden haftet die Anbieterin nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung nach den zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt.
11. Datenschutz und Verschwiegenheit
Personenbezogene Daten werden im Rahmen der geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften verarbeitet. Die Verarbeitung erfolgt insbesondere zur Anbahnung, Durchführung und Abrechnung der vereinbarten Leistungen sowie zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen.
Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur, soweit hierfür eine rechtliche Grundlage besteht oder eine entsprechende Einwilligung vorliegt.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten richtet sich ergänzend nach den jeweils geltenden Datenschutzhinweisen der Anbieterin.
Die im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen persönlichen und familiären Informationen werden vertraulich behandelt. Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung der Zusammenarbeit fort.
12. Urheber- und Persönlichkeitsrechte
Alle Skripte, Unterlagen sowie digitale Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.
Eine Vervielfältigung, Weitergabe oder Veröffentlichung ohne schriftliche Zustimmung ist untersagt.
Ton-, Bild- oder Videoaufnahmen während der Betreuungen sind nicht gestattet.
13. Schlussbestimmungen
Änderungen oder Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform.
Sollte eine Bestimmung ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.
Es gilt deutsches Recht, sofern dem keine zwingenden gesetzlichen Vorschriften entgegenstehen.
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Gültig für alle Angebote von Katharina Schatz – Praxis für Familienbegleitung bis 20.09.2026
1. Anmeldung und Vertragsschluss
Die Anmeldung zu Kursen erfolgt schriftlich (z. B. per E-Mail oder über ein Buchungssystem).
Vereinbarungen über Beratungs- oder Betreuungsleistungen können schriftlich oder mündlich erfolgen.
Mit der Anmeldung bzw. Terminvereinbarung kommt ein verbindlicher Vertrag zustande.
Mit der Buchung erkennt die Klientin / der Klient diese AGB verbindlich an.
2. Leistungsumfang
Art, Inhalt und Umfang der Leistungen ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung auf der Website, in Flyern, individuellen Angeboten oder aus persönlichen Gesprächen.
Die Anbieterin behält sich vor, Inhalte, Methoden oder den Ablauf eines Angebots anzupassen, sofern der Gesamtcharakter und das Leistungsziel erhalten bleiben. Solche Änderungen berechtigen nicht zur Minderung oder Rückerstattung.
3. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Höhe der Vergütung richtet sich nach dem jeweils vereinbarten Angebot.
Kurs- und Beratungskosten sind nach der Beratung oder spätestens 7 Tage nach Rechnungsstellung zu begleichen.
Bei laufenden Betreuungsvereinbarungen erfolgt die Abrechnung regelmäßig (z. B. monatlich) nach Rechnungsstellung.
Bei Hausbesuchen wird zusätzlich eine Fahrtkostenpauschale von 0,50 € pro gefahrenem Kilometer berechnet. Ausgangspunkt ist die Adresse Ickstattstraße 16, 80469 München.
4. Rücktritt, Absage und Vergütungspflicht
4.1 Kurse
Ein Rücktritt ist bis 28 Tage vor Kursbeginn kostenfrei möglich.
Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die volle Kursgebühr fällig.
Versäumte Kurstermine können nicht nachgeholt oder erstattet werden.
4.2 Beratungen
Beratungstermine können bis 7 Tage vor dem vereinbarten Termin kostenfrei storniert werden.
Bei kurzfristiger Absage oder Nichterscheinen wird das volle vereinbarte Honorar berechnet.
4.3 Betreuung
Absagen bis 14 Tage vor dem vereinbarten Termin: 50 % des voraussichtlichen Honorars werden fällig.
Absagen weniger als 14 Tage vor dem Termin oder Nichterscheinen: 100 % des Honorars werden fällig.
Grundsätzlich gilt:
Die Vergütungspflicht besteht auch dann, wenn vereinbarte Leistungen aus Gründen entfallen, die nicht von der Anbieterin zu vertreten sind.
5. Krankheit und Mitwirkungspflichten der Klient*innen
Ansteckende Erkrankungen innerhalb des Haushalts sind unverzüglich und wahrheitsgemäß mitzuteilen, bevor ein Angebot wahrgenommen wird.
Als ansteckend gelten insbesondere Erkrankungen, die:
über leichte Erkältungssymptome hinausgehen, meldepflichtig sind, Fieber verursachen oder eine Antibiotikabehandlung erfordern (Betreuung frühestens 48 Stunden nach der ersten Antibiotikagabe).
Bei erhöhter Ansteckungsgefahr entfallen vereinbarte Leistungen vergütungspflichtig.
Unvollständige oder falsche Angaben zum Gesundheitszustand können zur sofortigen Beendigung der Zusammenarbeit führen; Vergütungsansprüche bleiben hiervon unberührt.
6. Ausfall durch die Anbieterin
Bei Ausfall durch Krankheit der Anbieterin oder höhere Gewalt wird – sofern möglich – ein Ersatztermin angeboten.
Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
7. Haftung
Die Teilnahme an allen Angeboten erfolgt auf eigene Verantwortung.
Die Anbieterin haftet ausschließlich für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Die Angebote ersetzen keine medizinische Behandlung.
8. Datenschutz und Verschwiegenheit
Alle personenbezogenen Daten werden ausschließlich zur Durchführung der vereinbarten Leistungen verarbeitet und gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) geschützt.
Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur mit ausdrücklicher Einwilligung oder aufgrund gesetzlicher Verpflichtung.
Alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen persönlichen und familiären Informationen unterliegen der Verschwiegenheitspflicht, auch über das Vertragsende hinaus.
9. Urheber- und Persönlichkeitsrechte
Alle Skripte, Kursunterlagen sowie digitale Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.
Eine Vervielfältigung, Weitergabe oder Veröffentlichung ohne schriftliche Zustimmung ist untersagt.
Ton-, Bild- oder Videoaufnahmen während Kursen, Beratungen oder Betreuungen sind nicht gestattet.
10. Schlussbestimmungen
Änderungen oder Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform.
Sollte eine Bestimmung ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.
Es gilt deutsches Recht.
Gerichtsstand ist der Sitz der Anbieterin.
